Produkthersteller setzen auf Markenbildung

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Die Komsmetikwelt setzt auf Storystelling

 

In der Werbung weit verbreitet ist Kundenbindung und ein sogenannter Avatar zubilden.

Daher schwören viele Marken auf eine persönliche Bindung zum Endkonsumenten.

Hier ein schönes Beispiel zur Produktbeschreibung:

 

Fußpilz

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Tinea pedis ist eine anhaltend vonstatten gehende Pilzinfektion in den Räumen zwischen den Zehen, an Fußsohlen oder in prekären Fällen auch des Fußrückens. Breitet sich die Mykose auf die Nägel aus, kann es zusätzlich zu Nagelpilz kommen. Eine Fußpilzkrankheit zählt zu den Hautpilz-Infekten (=Dermatomykosen).

Grund

    1. Fadenpilze:

Fadenpilze besitzen Enzyme, welche unser menschliches Keratin aufbrechen können. Sie nähren sich von der Hornsubstanz und leben mit Vergnügen an Stellen, an denen sie jede Menge davon auffinden, beispielsweise unter den Fußnägeln.

    1. Schimmelpilz:

Schimmelpilze sind selbständig keineswegs dazu fähig die Hornsubstanz zu spalten, weswegen sie im Verbund mit anderen Mykoseformen agieren.

    1. Hefepilze:

Hefepilze lassen sich vor allem im warmen und feuchten Umfeld nieder, z.B. in den Hautfalten im Bereich der Zehen oder auch auf Schleimhäuten. Sie traktieren auch das Innere unseres Körpers wie den Mund bei Mundsoor. Candida albicans ist der wohl gängigste Hefepilz.

Die Ausbreitung der Erreger funktioniert indirekt von Mensch zu Mensch per Berührung oder auch Schmierinfektion über mit den Erregern infizierte Laufflächen wie auch Gegenstände oder auch durch direkten Kontakt mit dem Fuß der infizierten Person.
Typische Orte, an denen man sich infizieren kann, sind somit öffentliche Anlagen, wie Thermen, Saunen oder Frei- und Hallenbäder, da es da besonders feucht-warm ist. Ein feuchtes Milieu in Schuhen, bedingt beispielsweise durch Fußschweiß, mangelndes Abtrocknen oder auch zu enges Schuhwerk, unterstützt die Fußpilzinfektion.

Charakteristik

Kennzeichnend für Tinea pedis sind extremer Juckreiz, gerötete, nasse wie auch schuppende Hautpartien sowie damit einhergehende Entzündungen.

Identifizierung von einer Mykose

Eine Fußpilzinfektion lässt sich bereits an den deutlichen Anzeichen und Epidermisveränderungen erkennen. Damit jedoch die genaue, kausale Pilzgattung behandelt werden kann, entnimmt ein Dermatologe eine Probe der infizierten Stellen. In diesem Zusammenhang werden von den befallenen Epidermispartien winzige Hautschuppen schmerzfrei abgeschabt.

Heilmethoden

Die Therapie richtet sich gemäß dem Grad der Tinea pedis-Infektion. Anfangs reicht es häufig aus, wenn die infizierten Hautstellen mit einer Creme therapiert werden. Bei weit entwickeltem, großem Tinea pedis-Befall unter den Füßen, Fußballen, Fersen wie auch Nägeln ist jedoch die Einnahme von Onycosolve unentbehrlich, welche den Pilz auch innerhalb des Körpers bekämpfen.

Hierfür verschreiben Hautärzte Antimykotika, die das Pilzwachstum hindern und die Pilze absterben lassen.
Alle Behandlungsmaßnahmen sollen kontinuierlich und konsequent durchgeführt werden.

Denn Fußpilz ist sehr widerstandsfähig. Zumeist dauert eine Therapie zwischen 2 und 4 Wochen an. Auch wenn die auffälligen Beschwerden, wie Jucken und Rötungen, abgeklungen sind, sollte die Behandlung fortgesetzt werden, um sicherzustellen, dass der Pilzinfekt rundum bekämpft wurde, weil die Gefahr eines Rückfalls immens groß ist.